PDF- -VORWORT DES VORSTANDS - muenchenerhypde - 01 Vorwort des Vorstands

Description

Umweltbilanz 2010

Vorwort des Vorstands

Umweltmanagement und Umweltpolitik in der GIZ

Das betriebliche Umweltmanagement

Global Compact

Das Umweltleitbild der GIZ

Das GIZ-Umweltprogramm 2011 bis 2015

Die Umweltziele der GIZ

Umweltmanagement in den Partnerländern

Umweltkommunikation in der GIZ

Die Umweltbilanz

Umweltschutz weltweit

Umweltschutz in Zahlen

Das Profil der GIZ

Vermeiden,

Navigator für nachhaltiges Veranstaltungsmanagement

Ökostrom und Fahrradaktion

Auszubildende helfen Papier sparen

GIZ-Umweltinitiative wirbt für nachhaltigen Konsum

Dienstfahrrad in Betrieb genommen

Impressum Herausgeber Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

Fachliche Mitarbeit Sabine Berger,

Gundolf Klaehn,

Svenja Peony Loos,

Raphael Pfautsch,

Michael Ruprecht,

Robert Schmitz,

Wolfgang Vitt,

Natascha Volk,

Talis Zvidrins

Friedrich-Ebert-Allee 40,

Lektorat textschrittmacher,

Lübeck

Dag-Hammarskjöld-Weg 1–5,

Design,

Grafiken,

Layout Stefan Mümpfer,

Frankfurt am Main

E [email protected] I www.giz.de

Druck Klarmann Druck GmbH

Verantwortlich Roger Wolf Inhaltliche Konzeption und Projektleitung Kamilla von Reden de Ruiz Text und Redaktion Thorsten Wassermeyer

Beratung und Produktion Kerstin Nauth,

Felix Sommer Bildnachweis S.

Catharina Vale,

Gregor Peter

Verena Ashoff

Miriam Schwarz

Katrin Bauer

Bettina Werner,

Philipp Julian Kruschel,

Clemens Bergmann

Giorgi Lebanidze,

Patricia Duron Papier 100 % Recyclingpapier,

EnviroTop

Die Umweltbilanz der GIZ – Vorwort des Vorstands Liebe Leserinnen und Leser,

Umweltmanagement und Umweltschutz haben bei uns Tradition – und trotzdem ist die vorliegende Publikation eine Premiere: Zum ersten Mal halten Sie eine Umweltbilanz der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH in den Händen.

Seit dem 1.

Januar 2011 bündelt die GIZ die Erfahrungen und das Wissen der drei Vorgängerorganisationen DED,

GTZ und InWEnt.

Die Fusion brachte Herausforderungen in vielen Bereichen,

nicht zuletzt auch für das Umweltmanagement: Neben ihrem Unternehmenssitz in Bonn und Eschborn ist die GIZ in 16 weiteren deutschen Städten vertreten.

Außerdem hat das Unternehmen etwa 90 Standorte weltweit – entweder in gemeinsamen Landesbüros der deutschen Entwicklungszusammenarbeit oder mit eigenen Büros.

In ihrem Engagement für die Umwelt legt die GIZ beispielsweise großen Wert auf ein umweltbewusstes Beschaffungsmanagement: Vom Büromaterial bis zu den Fahrzeugen richten wir ein besonderes Augenmerk auf hohe Umweltstandards.

Auch die nachhaltige Planung und Durchführung von Veranstaltungen stehen auf der Agenda.

Wichtig sind zudem das Konzept zur umweltfreundlichen Mobilität sowie die erfolgreichen Bemühungen um die Vermeidung von CO2-Emissionen.

Im Jahr 2010 wurde die damalige GTZ vom Bundesdeutschen Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management (B.A.U.M.) zum fahrradfreundlichsten Arbeitgeber Deutschlands gewählt.

Dies sind nur einige Beispiele,

und diese Stärken wollen wir in der GIZ weiter ausbauen.

Bereits kurz nach der Fusion haben wir uns gemeinsame Umweltziele gesetzt – zum einen im Interesse der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

der Gesellschaft und der Umwelt,

um ein Vorbild zu geben für unsere Beratungsarbeit weltweit.

Die meisten deutschen Standorte und die GIZ-Repräsentanz in Brüssel beziehen bereits Ökostrom.

So rasch wie möglich soll dies in Deutschland flächendeckend geschehen.

Bei Geschäftsreisen mit der Bahn sind wir klimaneutral – durch die Nutzung des Angebots „Umwelt-Plus“ der Deutschen Bahn.

Im Rechenzentrum konnten allein durch

Effizienzmaßnahmen (Virtualisierung von Servern und stromsparende Festplatten) 400.000 Kilowattstunden Strom pro Jahr eingespart werden.

Als Geschäftspapier nutzen wir unternehmensweit Recyclingpapier,

für Publikationen Papiere aus zertifizierter nachhaltiger Waldwirtschaft.

Die Grundsätze und Ziele des unternehmensweiten Umweltmanagements gelten an allen Standorten rund um den Globus.

Schließlich setzt sich das Unternehmen weltweit für nachhaltige Entwicklung ein.

Daher muss das Tun im eigenen Haus den Ansprüchen gerecht werden,

die wir in der täglichen Zusammenarbeit gegenüber unseren Partnern formulieren.

Es freut uns deshalb ganz besonders,

dass schon die Hälfte unserer Büros ein eigenes Umweltmanagement vorweisen kann und eigene Umweltbilanzen erstellt.

In dem nun vorliegenden ersten Bericht der GIZ sind die größeren Standorte in Deutschland sowie rund 50 Prozent unserer Standorte in den Partnerländern einbezogen worden

neu dabei sind die Bilanzen aus China,

Indonesien,

Kirgisistan und Südafrika.

Freilich bleibt nach wie vor viel zu tun.

Dass uns soziale und ökologische Verantwortung wichtig sind,

haben wir auch mit unserem Jahresthema 2011 deutlich gemacht: „Verantwortlich wirtschaften – nachhaltig entwickeln“,

Wir nehmen das für uns selbst sehr ernst.

Ein bedeutendes Ziel ist die Klimaneutralität der GIZ

die Schritte dorthin werden wir kommunizieren – nach außen und nach innen.

Eine positive Rolle spielt auch das freiwillige Engagement der GIZ-Umweltinitiative.

Zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben sich zusammengeschlossen und verwirklichen innovative Ideen.

So wurden in einem Pilotprojekt am Unternehmenssitz in Eschborn die in großer Zahl genutzten Kaffee-Einwegbecher durch eine umweltfreundliche Alternative ersetzt.

Sie sehen also – in der GIZ ist viel los in Sachen Umweltschutz.

Denn nachhaltiges Wirtschaften lohnt sich,

nicht nur in unseren Partnerländern,

sondern auch in unserem eigenen Umfeld.

Ich hoffe,

dass die Umweltbilanz 2010 Ihnen eine anregende Lektüre bietet und unser Engagement für verantwortliches Handeln deutlich macht.

Christoph Beier Mitglied des Vorstands

Umweltmanagement und Umweltpolitik in der GIZ Das betriebliche Umweltmanagement Die GIZ betreibt ein systematisches Umweltmanagement.

Eines seiner wichtigsten Instrumente sind die Umweltziele,

die vom Umweltbeauftragten in Anlehnung an die Methodik des EFQM-Modells für Business Excellence1 regelmäßig überprüft werden.

Der Umweltbeauftragte verfasst auch die jährliche Umweltbilanz und entwickelt das betriebliche Umweltmanagement konzeptionell weiter.

Durch die Fusion von DED,

GTZ und InWEnt zur GIZ kann er dabei auf langjährige Erfahrungen unterschiedlicher Organisationen zurückgreifen.

Bei der von ihm verantworteten Umweltkommunikation steht ihm die GIZ-Umweltinitiative zur Seite.

Der Umweltbeauftragte ist direkt dem Vorstand der GIZ unterstellt und bildet gemeinsam mit dem für Umweltfragen zuständigen Vorstandsmitglied sowie Repräsentanten verschiedener Unternehmensbereiche die Steuerungsgruppe „Umwelt“.

Diese beschließt die Ziele und Maßnahmen des Umweltprogramms und trifft die erforderlichen strategischen Entscheidungen.

Um das eigene Umweltmanagementsystem zu überprüfen,

beteiligt sich die GIZ künftig auch mit ihrem Sitz Eschborn an Ökoprofit Frankfurt 2010/2011 (www.oekoprofit-frankfurt.de).

Das Projekt für integrierte Umwelttechnik bewertet das Umweltmanagement von Unternehmen nach dessen ökologischem und ökonomischem Nutzen.

Bereits mehrfach durch Ökoprofit ausgezeichnet wurde der GIZ-Standort in Feldafing.

Die einzelnen Organisationseinheiten,

deutschen Standorte und Länderbüros der GIZ verfügen über eigene Ansprechpartner für das betriebliche Umweltmanagement.

Diese unterstützen den Umweltbeauftragten bei seiner Arbeit.

Im Bedarfsfall werden auch zusätzliche Arbeitsgruppen eingerichtet.

Durch das Umweltforum Rhein-Main ist der Umweltbeauftragte überdies mit anderen Unternehmen und Institutionen vernetzt.

Auch für die Umwelt- und Klimaprüfung von Projekten

Das Umweltmanagement der GIZ Themenbezogene Ansprechpartner in der GIZ

Haustechnik Abfall Energie Radfahren umweltfreundliche Beschaffung Umwelt-und Klimaprüfung SANItärRecycling ESCHborn Mobilität

Eschborn

Brüssel

Frankfurt (AgenZ)

Umweltansprechpartner in den Länderbüros

weitere Standorte in Deutschland

Christoph Beier

Umweltbeauftragter

• • CO2-Neutralität • Kommunikation

Umweltinitiative

Berlin

Steuerungsgruppe Umwelt Koordination

Ansprechpartner in den Bereichen und Stabsstellen

Umweltforum Rhein-Main e.V.

das eine ganzheitliche Sicht auf Organisationen ermöglicht.

Es definiert Kriterienverantwortliche ­ und beinhaltet eine Selbstevaluierung.

und Programmen hält die GIZ angepasste Instrumente bereit.

Bei Bedarf können sich die Projektbearbeiter von den Ansprechpartnern für die Umwelt- und Klimaprüfung beraten lassen.

Global Compact Die GIZ ist Mitglied im Global Compact der Vereinten Nationen.

Dadurch ist das Unternehmen den zehn Global-Compact-Prinzipien in den Bereichen Menschenrechte,

Arbeits- und Sozialstandards,

Umweltschutz und Korruptionsbekämpfung verpflichtet (www.unglobalcompact.org).

Grundlegend für die GIZ als Unternehmen der internationalen Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung sind bei der weltweiten Beratung Werte wie gute Regierungsführung oder die Achtung der Menschenrechte.

Auch innerhalb der GIZ,

so zum Beispiel beim betrieblichen Umweltschutz,

spielt das Prinzip der Nachhaltigkeit eine zentrale Rolle.

Das Umweltleitbild der GIZ Nachhaltige Entwicklung setzt einen verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt und den Ressourcen voraus.

Nur so können die Entwicklungschancen zukünftiger Generationen gesichert werden.

Die GIZ hat sich vor diesem Hintergrund ein eigenes Umweltleitbild gegeben und sieht sich somit in der Verantwortung,

• durch das Unternehmen verursachte Umweltbelastungen systematisch zu vermeiden oder zu verringern

• mit knappen Ressourcen wie Energie und Wasser sparsam umzugehen und vermehrt ökoeffiziente Technologien und Stoffe einzusetzen

• die Strategie eines CO2-neutralen Unternehmens umzusetzen

• Projekte und Programme umweltverträglich zu planen und durchzuführen

• Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an der Umweltkommunikation teilhaben zu lassen und sie für Umweltbelange zu sensibilisieren

• mit Partnern und Akteuren einen offenen Dialog zu führen.

Vermeiden,

kompensieren: Navigator für nachhaltiges Veranstaltungsmanagement Bei den Eschborner Fachtagen 2011 bildete das Motto des GIZ-Jahresthemas „Verantwortlich wirtschaften – nachhaltig entwickeln“ nicht nur die inhaltliche Richtschnur: Nachhaltig und damit zukunftsfähig sollten auch die Fachtage selbst sein.

Vermeiden,

kompensieren – das waren die drei Kriterien,

nach denen das Organisationsteam vorging.

Erstmals wurde dabei das von der GIZ entwickelte Konzept „Nachhaltiges Veranstaltungsmanagement“ bei einer Großveranstaltung angewendet: Das Catering setzte auf Speisen und Getränke aus biologischem Anbau und regionaler Herstellung,

zwischen den Hotels und dem Veranstaltungsort verkehrte ein Shuttlebus.

Die von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern durch Reisen verursachten CO2-Emissionen wurden überdies durch den Kauf von Klimazertifikaten kompensiert.

Die daraus erzielten Erlöse gingen an ein Projekt zur Wiederaufforstung in Uganda.

Der Navigator vereint die Erfahrungen aller GIZ-Vorgängerorganisationen und berücksichtigt auch nationale und internationale Strategien für nachhaltiges Veranstaltungsmanagement.

Checklisten unterstützen die Organisatoren von Konferenzen und Großveranstaltungen dabei,

mögliche Umweltbelastungen so weit wie möglich zu minimieren und auch soziale Kriterien nicht außer Acht zu lassen.

Das GIZ-Umweltprogramm 2011 bis 2015 Bezugsjahr 20102

Ziel 2015

Strom Stromverbrauch (kWh/MA3) Reduzierung

2.586

2.327

- 10 %

Heizenergie Heizenergieverbrauch (kWh/MA) Reduzierung

3.891

3.502

- 10 %

• Erweiterung der Solarenergieanlagen (Photovoltaik) Haus 4 und 5,

Eschborn (2011/12) • Wärmeisolierung AgenZ Rödelheim (2011)4 • Umweltkommunikation intensivieren

Trinkwasser Trinkwasserverbrauch (l/MA) Reduzierung

9.412

8.941

- 5 %

Brauchwasser (nur Eschborn) Anteil am Gesamtwasserverbrauch

• Prüfung weiterer Nutzungsmöglichkeiten (z. B.

für technische Zwecke,

Toilettenspülung)

57,6 0

- 10 %

• Optimierung der Öko- und Sozialkriterien bei der Ausschreibung von Reinigungsleistungen • Umweltkommunikation intensivieren

8.232

7.820

- 5 %

25.277

- 100 %

Umweltziele deutscher GIZ-Standorte

Abfall Restabfallaufkommen (kg/MA) Reduzierung Papier Papierverbrauch (Blatt/MA) Reduzierung

CO2-Neutralität CO2-Emissionen (t) Reduzierung

Maßnahme

• Einbau weiterer wasserloser Urinale,

Eschborn (2011)

• Einsatz von 100 Prozent Recyclingpapier in den Büros,

Einsatz von Recyclingpapier oder FSC-/PEFCzertifiziertem Papier für Publikationen • Reduzierung der Arbeitsplatzdrucker und Druckerbewirtschaftung • Gold-Standard-Registrierung und Ausgabe erster Klimazertifikate des Kompensationsprojekts der GIZ • Kompensation der Emissionen des Gesamtunternehmens

Förderung der nichtmotorisierten und der elektrischen Mobilität sowie des Umweltverbundes im Pendler- und Geschäftsreiseverkehr

• Weiterer Ausbau der Fahrradinfrastruktur

Begrenzung des fusionsbedingten Reiseaufkommens

• Nutzung alternativer Kommunikationsmöglichkeiten (Videound Telefonkonferenzen,

Live Community,

Skype) • Bei Reisen innerhalb Deutschlands wird die Bahn bevorzugt

Zusammenarbeit mit dem Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) bei der ökologischen Gestaltung seines Geschäftsbetriebes

• Maßnahmen werden gemeinsam mit dem RNE identifiziert

Optimierung des Green-Procurement-Konzeptes im In- und Ausland

• Ökologische und soziale Kriterien für das Betriebsrestaurant (Ausschreibung 2011) • Ökologische Kriterien für die Pflege und Bepflanzung der Außenanlagen (2011) • Ökologische Kriterien bei der Anmietung und Gestaltung zusätzlichen Büroraums • Beschaffung nachhaltiger Büromaterialien6

Beschaffung von nachhaltigeren Dienstfahrzeugen

• Konzepterstellung bis Ende 2011 • Konzeptumsetzung ab 2012

Veranstaltungen sollen Nachhaltigkeitskriterien genügen

• Verstärkte Anwendung des Konzepts für nachhaltiges Veranstaltungsmanagement • Eschborner Fachtage 2011 sowie Veranstaltungen im Rahmen von Leadership-Programmen und in Partnerländern werden gemäß Konzept durchgeführt

Einbeziehung aller deutschen Standorte und der GIZ-Repräsentanz Brüssel in das Umweltmanagement

• Sämtliche deutschen Standorte (einschließlich CIM) und die GIZ-Repräsentanz Brüssel erstellen Umweltbilanzen7

Umweltziele für GIZ-Büros in Partnerländern

Maßnahmen

Durchführen von Umweltbilanzen in mindestens weiteren 20 Prozent der Länderbüros

Maßnahmen werden im Rahmen der Umweltbilanz von den Teams vor Ort definiert

Erstellung einer Umweltbilanz pro Länderbereich in Zusammenarbeit mit der KfW

Weiterentwicklung der Instrumente zur Umweltbilanzierung gemeinsam mit der KfW

In eigenen Liegenschaften und Gebäuden,

die im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit errichtet werden,

wird neben Maßnahmen zur Energieeffizienz der Einsatz erneuerbarer Energien geprüft

Maßnahmen werden von den Teams vor Ort definiert

Die in dieser Umweltbilanz verwendeten Bilder entstanden im Rahmen des GIZFotowettbewerbs zum gemeinsamen ­ Jahresthema von GIZ und KfW Entwicklungsbank.

Rund 200 Einsendungen illustrieren das Jahresthema 2011,

„Verantwortlich wirtschaften – nachhaltig entwickeln“,

aus der Perspektive von GIZ-Mitarbeiterinnen und

Eine Auswahl der Fotos finden Sie auf den folgenden Seiten.

Die Umweltziele der GIZ Die GIZ gibt sich alle fünf Jahre neue Umweltziele.

Dadurch sollen der Verbrauch von Strom,

Heizenergie,

Trink- und Brauchwasser,

Papier sowie der anfallende Abfall so weit wie möglich reduziert werden.

Die im März 2011 beschlossenen Ziele stützen sich erstmals auf die Analyse der Umweltbilanzen sämtlicher Vorgängerorganisationen der GIZ.

Zwar existieren noch keine vollständigen Zeitreihen für die Verbrauchsdaten des gesamten Unternehmens.

Die Formulierung gemeinsamer Umweltziele soll jedoch frühzeitig die Grundlage für ein einheitliches Umweltmanagement in der GIZ8 bilden.

Der Umweltbeauftragte wird die neuen Ziele auch weiterhin regelmäßig überprüfen und bei Bedarf Anpassungen vorschlagen,

damit sich die Leistungsfähigkeit und Nachhaltigkeit des Umweltmanagements weiter verbessern.

Die Umweltziele gelten in erster Linie für alle in die Umweltbilanz einbezogenen deutschen Standorte und eingeschränkt auch für die Länderbüros.

Diese geben sich zusätzliche Ziele,

die an die lokalen Gegebenheiten angepasst werden.

Die Kennzahlen für die Bildungszentren können der Anlage auf Seite 23 entnommen werden.

Die Umweltziele gelten sowohl für den Bürobetrieb als auch für die Bildungszentren.

Der Verbrauch wird pro Mitarbeiterin und Mitarbeiter ermittelt.

dass AgenZ die eigenen Büroräume mietet und keine Investitionen stellvertretend für den Vermieter vornimmt.

lässt sich der Verbrauch spürbar verringern.

Deren Klimabilanz wird im Rahmen einer Hochrechnung erstellt.

GTZ und InWEnt ausgewertet.

Umweltmanagement in den Partnerländern Von den mehr als 17.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der GIZ arbeiten etwa 14.000 in den Partnerländern.

Auch dort hat das Handeln jedes Einzelnen Auswirkungen auf die Umwelt.

Da jedes Büro unter anderen Rahmenbedingungen arbeitet,

müssen die Umweltbilanzen auf den jeweiligen Standort abgestimmt werden.

Bis 2009 sollten mindestens dreißig Prozent aller Auslandsstandorte eine Umweltbilanz erstellen

bis 2015 sollen es sogar 70 Prozent werden.

Die GIZ ist hier auf einem guten Weg: Schon heute überprüft nahezu jedes zweite Büro in den Partnerländern die Fortschritte seiner Umweltmaßnahmen.

Den Auslandsmitarbeitern steht ein viersprachiger Leitfaden zur Verfügung.

Er enthält neben allgemeinen Informationen zu Ablauf,

Aufwand und Durchführung der Umweltbilanz auch Checklisten für eine um-

weltfreundliche Betriebsführung sowie Tabellen zur Datenerhebung und Berechnung.

Der Leitfaden ermöglicht es,

Einsparpotenziale systematisch zu erfassen,

einzelne Umweltziele zu formulieren und die entsprechenden Maßnahmen durchzuführen.

Die vorliegende Umweltbilanz enthält daher auch Ergebnisse der Umweltbilanzen ausgewählter Außenstandorte in China,

Indonesien,

Kirgisistan,

Mauretanien,

Nicaragua,

Südafrika,

Tunesien und Vietnam.

Umweltkommunikation in der GIZ Das Umweltmanagement informiert regelmäßig über Umweltthemen und regt zum Mitmachen an.

Einen prominenten Anlass hierzu bot auch 2011 der von den Vereinten Nationen ins Leben gerufene Weltumwelttag.

Dieses Jahr stand das Thema „Wald“ im Fokus.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter konnten sich über die nachhaltige Nutzung von Wäldern informieren und Wissenswertes über nachhaltige Wertschöpfungsketten erfahren.

Es gab praktische Tipps für den privaten Umstieg auf Ökostrom und der ADFC verteilte kostenlose Radwanderkarten.

Auch die GIZ-Umweltinitiative

war mit von der Partie: Anhand des ökologischen Fußabdrucks veranschaulichte sie,

wie viel Wasser bei der Herstellung von so manchem Alltagsprodukt verbraucht wird.

Eine große Rolle spielt für das betriebliche Umweltmanagement auch die nachhaltige Mobilität: Ganz gleich ob E-Fahrrad,

Segway oder elektrisch betriebenes Auto – im vergangenen Jahr konnten sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Eschborner Zentrale bei Probefahrten von den Vorzügen der umweltfreundlichen Antriebstechnik überzeugen.

Die Aktion war Teil einer Veranstaltung des Umweltforums Rhein-Main.

Die GIZ ist bereits seit 2005 Mitglied des Forums und unterstützt dessen Initiative zum Aufbau eines Solartankstellennetzes mit eigenen Ladestationen.

Ökostrom und Fahrradaktion Auf insgesamt 26.308 Fahrradkilometer brachten es die verschiedenen Fahrradteams 2010 bei der jährlichen Sommeraktion des ehemaligen Deutschen Entwicklungsdienstes (DED) „Mit dem Rad zur Arbeit“.

Das sind 200 Kilometer mehr als 2009.

Knapp ein Drittel der Belegschaft des Bonner Betriebsteils Tulpenfeld beteiligte sich an der Aktion.

Insgesamt kamen auf diese Weise 2.630 Tage zusammen,

an denen Mitarbeiter radelnd zur Arbeit fuhren.

Nicht wenige von ihnen sattelten auch nach dem Ende der Aktion aufs Fahrrad um.

Doch nicht nur das Fahrrad gehört in Bonn zum Alltag.

Mehr als 110 Tonnen CO2 konnten durch Strom aus regenerativen Energien im Jahr 2010 eingespart werden.

Die Umweltbilanz

Erstmals werden die Umweltkennzahlen der Standorte der drei GIZ-Vorgängerorganisationen in einer Umweltbilanz zusammengeführt.9 Die Bilanz für 2010 berücksichtigt 13 verschiedene Standorte in Deutschland,

an denen rund 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig sind.

Zur Ermittlung der spezifischen Kennzahlen für die Bildungszentren wird der Verbrauch der jährlich rund 46.000 Seminarteilnehmer nach Teilnehmertagen10 berechnet.

Sie können im Kennzahlenverzeichnis nachgeschlagen werden.

Über den Pro-Kopf-Verbrauch des Personals an den deutschen Bürostandorten geben die Tabellen auf den folgenden Seiten der Umweltbilanz Auskunft.

Papier

Papierverbrauch gesamt (Blatt)

24.990.981

Papierverbrauch Inlandsbüros (Blatt)

21.577.781

Papierverbrauch IBZ11 (Blatt) Papierverbrauch Inlandsbüros (Blatt/MA) 12

Umweltpapierquote (%)

Papier Die Herstellung von Papier hat bereits bei der Holzernte – insbesondere bei nicht nachhaltiger Waldbewirtschaftung – und beim Transport vielfältige Auswirkungen auf die Umwelt.

Überdies wird bei der Weiterverarbeitung die Umwelt durch Abwasser und Abfallstoffe belastet.

Ein sparsamer Papierverbrauch und der Einsatz von Recyclingpapier sind daher ein wichtiger Beitrag zum Umweltschutz.

Ziele Im Jahr 2010 verbrauchten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter pro Kopf etwa 8.200 Blatt Papier für Kopien und für das Drucken von Dokumenten.

Das Umweltmanagement möchte den Papierverbrauch bis 2015 um fünf Prozent senken – auf rund 7.800 Blatt pro Jahr und Person.

Ebenso soll in den Bildungszentren der Verbrauch pro Seminarteilnehmer um fünf Prozent gesenkt werden.

Maßnahmen Aus den für 2010 erstmals gemeinsam erhobenen Zahlen leitet das Umweltmanagement geeignete Maßnahmen zur Umweltentlastung,

Effizienzsteigerung und Kostensenkung ab.

Da für die einzelnen Gebäude unterschiedliche Rahmenbedingungen bestehen,

müssen die Maßnahmen von Standort zu Standort entsprechend angepasst werden.

So kann das Umweltmanagement in angemieteten Gebäuden weit weniger Einfluss auf den Betrieb einer Klimaanlage oder der Heizung nehmen,

als dies beispielsweise am Eschborner Unternehmenssitz der Fall ist.

Dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an allen deutschen GIZ-Standorten ausschließlich auf Umweltpapier drucken und auch für Publikationen ausnahmslos Recycling- und FSC/PEFC-zertifiziertes Papier verwendet wird,

ist für die GIZ selbstverständlich.

Um darüber hinaus den Papierverbrauch weiter zu reduzieren,

forciert das Umweltmanagement an allen Standorten den Einsatz von Duplexdruckern und die Einrichtung eines einheitlichen Systems zur Ablage elektronischer Dokumente.

Zudem soll die Zahl der Drucker an den Arbeitsplätzen deutlich reduziert werden.

Auszubildende helfen Papier sparen Um im Unternehmen den Papierverbrauch zu verringern und unter Kolleginnen und Kollegen für mehr Verständnis für das Thema zu sorgen,

entwickelten Auszubildende der ehemaligen Organisation InWEnt das sogenannte Papierbarometer.

Mit seiner Hilfe wird der tägliche Papierverbrauch für Kopien gemessen.

Das führte dazu,

dass im vergangenen Jahr insgesamt 30.000 Blatt eingespart werden konnten.

Ziel der Azubis ist es,

den Verbrauch jährlich um fünf Prozent zu verringern.

Das Projekt wurde nun mit dem Umweltpreis 2010 der Stadt Mannheim in der Kategorie „Schonung von Ressourcen und Umwelt – Beitrag von Unternehmen“ ausgezeichnet.

GTZ und InWEnt addiert.

wird ihr Verbrauch in der Form ­ „Teilnehmertag“ angegeben.

Ein zweitägiges Seminar mit 100 Teilnehmern kommt somit auf 200 Teilnehmertage.

Bis 2015 sollen alle Standorte über eine zentrale Druckerbewirtschaftung verfügen,

die den Betrieb der Drucker nach Umweltaspekten reorganisiert.

Das Umweltmanagement wird diesen Prozess durch eine verstärkte Umweltkommunikation befördern.

gramm Restabfälle entsorgt werden müssen.

Aufgrund der unterschiedlichen Rahmenbedingungen unterscheidet das Umweltmanagement auch hierbei die Büround Verwaltungsgebäude von den internationalen Bildungszentren.

Abfall

Maßnahmen

Zwar lassen sich Abfälle durch Verbrennung für die Stromerzeugung und für Fernwärme nutzen.

Am besten ist es aber,

man lässt Abfall – ganz gleich ob organischen oder anorganischen – gar nicht erst entstehen.

Wo dies nicht möglich ist,

sollte er zumindest wiederverwertet werden.

Vor allem Papier und hausmüllähnliche Gewerbeabfälle eignen sich für das Recycling.

Ziele Rechnet man die von der GIZ verursachte Abfallmenge auf die einzelnen Mitarbeiter um,

dann produzierte im Jahr 2010 jeder von ihnen 177,5 Kilogramm Abfälle.

Davon waren knapp 58 Kilogramm nicht wiederverwertbar.

Bis Ende 2015 soll dieser Wert um zehn Prozent gesenkt werden,

so dass an den deutschen Standorten pro Mitarbeiter nur noch rund 52 Kilo-

13 N. e.

für AgenZ Rödelheim,

Bonn Dahlmannstraße und Berlin Potsdamer Platz.

Müllvermeidung fängt häufig im Kleinen an.

So wurden in diesem Jahr auf Betreiben der Umweltinitiative ökologische Alternativen für die Papierbecher an den Kaffeeautomaten getestet.

An mehreren Standorten wurden zusätzliche Sammelbehälter für Glas,

Verpa-

Abfälle Deutschland gesamt (t) Abfälle Inlandsbüros (t) Abfälle IBZ (t)

Abfälle zur Verwertung (t) Papierabfall (t) Sonstige Abfälle zur Verwertung (t)

Abfälle zur Entsorgung (t) Restabfall (t) Sonderabfälle (t)14

Abfälle pro Mitarbeiter (kg/MA) Abfälle zur Verwertung pro MA (kg/MA) Abfälle zur Entsorgung pro MA (kg/MA) Verwertungsquote (%)

Abfall13

ckungen und Batterien aufgestellt,

um Wertstoffe dem Recycling zuzuführen und die Restmüllmenge auf ein Minimum zu reduzieren.

Einzelne Standorte haben innerhalb der neu geschaffenen GIZ auch eine Vorbildfunktion: So wird in Bonn Elektroschrott bereits über zertifizierte Entsorger eingesammelt.

In Eschborn dienen Kantinenabfälle zur Stromerzeugung in einer Biogasanlage und ein moderner Fettabscheider hilft in der Spülanlage beim Wassersparen.

Bis 2015 sollen zudem die Kriterien für die Berücksichtigung von Öko- und Sozialstandards bei der Ausschreibung von Reinigungsdienstleistungen überarbeitet werden.

Wasser Sauberes Trinkwasser ist ein wertvolles Gut – nicht nur in den trockenen Regionen der Erde.

Selbst in Deutschland kann in bestimmten Gegenden infolge heißer Sommer das Wasser knapp werden.

Durch eine Vielzahl wassersparender Maßnahmen und den Einsatz neuester Technologien minimiert die GIZ ihren Wasserverbrauch so weit wie möglich.

Wasser15

Wasserverbrauch Deutschland gesamt (m3)16 Trinkwasserverbrauch Inlandsbüros (m )

Brauchwasserverbrauch (m3)17

10.637

Trinkwasserverbrauch Inlandsbüros (l/MA) Trinkwasserverbrauch Inlandsbüros (l/MA/Tag)

Energie

54.244

Trinkwasserverbrauch IBZ (m3)

9.413 38

Energieverbrauch Deutschland gesamt (kWh)

21.916.825

Energieverbrauch Inlandsbüros (kWh)

17.428.676

Energieverbrauch IBZ (kWh)

4.488.149

Stromverbrauch gesamt (kWh)

Heizenergieverbrauch gesamt (kWh)

15.053.512

Stromverbrauch Inlandsbüros (kWh/MA)

2.586

Heizenergieverbrauch Inlandsbüros (kWh/MA)

3.891

15 N. e.

für AgenZ Rödelheim,

Berlin Stresemannstraße und Feldafing.

Brauchwasser.

Ziele Das Umweltmanagement hat sich vorgenommen,

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https://www.hapag-lloyd.com/content/dam/website/downloads/pdf/HapagLloyd_Nachhaltigkeitsbericht2017.pdf

Encavis AG: Halbjahresfinanzbericht 2018

encavis fileadmin user upload Dokumente Vorwort des Vorstands Vorwort des Vorstands Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre, sehr geehrte Damen und Herren, hinter uns liegt ein gutes erstes Halbjahr 2018 In dieser Zeit ist es uns gelungen, unsere Position als einer der führenden

https://www.encavis.com/fileadmin/user_upload/Dokumente/Finanzberichte/Encavis_AG/2018/2018_Encavis_HB_DE.pdf

Westfleisch - Nachhaltigkeitsbericht 2013

westfleisch de fileadmin Bilder 02 Unternehmen 01 Vorwort des Vorstands 5 02 Unternehmensportrait Westfleisch Gruppe 6 Unsere Betriebe 7 03 Strategie und Management 8 Unsere Unternehmensphilosophie 8 Nachhaltig leben 9 Leitlinien und Standards 10 Global Reporting Initiative 11 Nachhaltigkeitsmanagement11 Qualitätspartnerschaft Westfleisch 13 04 Tiere Gemeinsam für mehr Tierwohl 17

https://westfleisch.de/fileadmin/Bilder/02_Unternehmen/02.07_Archiv/NHB/2013/Westfleisch_Nachhaltigkeitsbericht_2013.pdf

Fit für EDEKA - lacpcom

lacp 2012vision pdf 10641 pdf 01 Ihre EDEKA Ihre Zukunft Ihre Bank 02 Vorwort des Vorstands 04 EDEKABANK Highlights 2012 06 Firmenkunden 08 Privatkunden 10 EDEKABANK intern 12 Lagebericht 2012 EDEKABANK AG 30 Jahresabschluss 2012 EDEKABANK AG 46 Konzernlagebericht 2012 EDEKABANK AG 64 Konzernjahresabschluss 2012 EDEKABANK AG in Mio € 2012 2011 2010 2009 2008

https://www.lacp.com/2012vision/pdf/10641.pdf

GESCHÄFTSBERICHT 2002 - triplancom

triplan wp content uploads Teil 01 Vorwort des Vorstands 02–03 Einführung PR Teil 04–05 Engineering Services 06–07 Technology Services 08–09 Shared Services 10–11

https://www.triplan.com/wp-content/uploads/geschaeftsbericht2002.pdf

Halbjahresbericht 2018 - haspade

haspa de blob 106472 7bb788f9da453492c65bee1 02 Vorwort des Vorstands 03 Der Vorstand Zwischenlagebericht 04 Grundlage des Unternehmens 05 Wirtschaftsbericht 09 Risikobericht 11 Prognosebericht – Chancen und Risiken Halbjahresabschluss 12 Halbjahresbilanz 14 Gewinn und Verlustrechnung 16 Anhang 17 Versicherung der gesetzlichen Vertreter Haspa Halbjahresbericht 2018 Inhalt

https://www.haspa.de/blob/106472/7bb788f9da453492c65bee1a0279e6b3/halbjahresbericht-2018-data.pdf

Vorwort des Vorstands - skiclubneutraublingde

skiclubneutraubling de wp content uploads 01 16 Fa m ili e nsk i ei ze it in Garm isc h (in Kooper ati on mit dem Biketeam) Peter 14 01 Schnees c hu hw ander „Aus fl ug zu un se ren ts chech isc hen Nac hbarn! (Roman) 21 01 La ndkr e ism e ist e rs cha ft ( S C N i s t a u s r i c h t e n d re V re e i )n 28 01 T agesfahrt ( eH i k e ) A l bp a c h t a l 05 02

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