PDF -Vertiefungsarbeit MasterofScienceinEngineering Vorstudie für - Billard Technik. Inhaltsverzeichnis
Wait Loading...


PDF :1 PDF :2 PDF :3 PDF :4 PDF :5 PDF :6 PDF :7 PDF :8 PDF :9 PDF :10


Like and share and download

Billard Technik. Inhaltsverzeichnis

Vertiefungsarbeit MasterofScienceinEngineering Vorstudie für

Billard Technik. Inhaltsverzeichnis pbv delmenhorst 2014 05 Billard Technik pdf Billard Technik 1 Stand und Griffe 11 Der Stand Die grundlegendste und wichtigste Regel für einen guten Stand ist Wenn man sich wohl fühlt, dann steht man gut! Wenn man sich wohl fühlt, dann

Related PDF

Billard – Technik

pbv delmenhorst 2014 05 Billard Technik pdf Billard Technik 1 Stand und Griffe 11 Der Stand Die grundlegendste und wichtigste Regel für einen guten Stand ist Wenn man sich wohl fühlt, dann steht man gut! Wenn man sich wohl fühlt, dann steht man gut 1 2 Die ideale Körperstellung Da es Spieler unterschiedlicher Körperstellung und Körperbau gibt, ist es sehr schwierig, einen
PDF

Inhalt Contents - digitale-objektehbz-nrwde

digitale objekte hbz nrw de storage2 2018 11 29 file 8
PDF

Foundations of Fluid Dynamics - Toc

beck shop de fachbuch inhaltsverzeichnis TOC 001 pdf
PDF

POOL - BILLARD

peterswelt mynetcologne de BILLARD LehrBuch pdf Liebe BillardSpieler, ich spare mir ein langes Vorwort, dass sowieso niemand lesen will Also auf gehts, ran an die Bälle NON PROFIT PROJEKT Nr 1
PDF

Sportliches Pool Billard I - Buchde

leseprobe buch de images adb 14 75 14750f32 7be4 Sportliches Pool Billard I Technik und Training nach dem PAT System Teil 1 von Ralph Eckert Poolbillard Mit Kommentaren von Bundestrainer und Dipl Ing
PDF

S Rahmann und H Burkhardt

lmb informatik uni freiburg de lectures praktika 1CCD steht f¨ur ChargeCoupledDevice und bezeichnet die Technik und Technologie des Bild sensors Die meisten der heute eingesetzten Bildsensoren sind von diesem Typ 2Licht wird als nicht koh¨arent bezeichnet, wenn es keine definierte Phase besitzt 10
PDF

Fachdidaktik Physik: 111 Ziele und Kompetenzen

hans otto carmesin images script1 23 lenoptik, beim Schall, bei Wasserwellen und beim Billiard) oder der Schweredruck (bei Wasser und Luft) Zudem wird das Prinzip der Symmetrie vielfach genutzt Beispiele sind die Gegen kraft, die Umkehrung von Flugbahnen und Lichtwegen oder der Wechselstrom Auch werden Gleichgewichte entdeckt und gebildet
PDF

The Tobacconist Handbook: The Essential Guide To Cigars

masonryrepairguys the tobacconist handbook the If you are looking for the ebook by Jorge L Padrón, Jorge L Armenteros The Tobacconist Handbook The Essential Guide to Cigars & Pipes in pdf form, then you have come on to correct site
PDF

Inhaltsverzeichnis - tsv09grasellenbachde

tsv09grasellenbach de web2 images blitz Auflage35 pdf Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Gut zu wissen Seite 8 Verbandsspiele Seite 16 Tabelle Seite 16 Aktueller Spendenstand Kunstrasen Seite 18 Nordic Walking Seite 41 Abteilung Rodeln Seite 24 Rückblick Kerwe 2012 Seite 32 Veranstaltungen Seite 4 Spielervorstellung Seite 22 Wichtige Rufnummern Seite 54 Blitz Redaktion Seite 53 1 Vorsitzender
PDF

Vertiefungsarbeit MasterofScienceinEngineering Vorstudie für


PDF

Billige Ware, billige Liebe?

44 Konzept Sexualpädagogik - wolegch

orbilu uni lu bitstream 10993 8112 1 15 LenzR1 Thomas Lenz Billige Ware, billige Liebe? 187 repository of social discourse “6 Romane können demnach als „social documents“ an gesehen werden, da hinter der Fiktion ein Geflecht von Bedeutungen verborgen ist, das en uni lu content download 106531

Billy Eliot (Quiero bailar)

Squier - American Radio History

La historia de Billy Elliot tiene lugar en la década de 1980, una época en la que Tenían que bailar diferentes estilos y cantar con una voz in fantil Y, además  BILLY ELLIOT TEMÁTICA Y OBJETIVOS La familia n Trabajar la

  1. Billy Elliot
  2. producción de un ballet inspirado en la historia de billy elliot
  3. 2-guio de treball dvd billy elliot
  4. Quiero Bailar
  5. Billy
  6. George Eliot
  7. quiero siguir mi viaxe”
  8. the propertyless former soldier forced to “bailar al son que
  9. By SAMUEL GRAHAM and ELIOT SEKULER
  10. Eliot

PDF BILLY GOAT AERIFIZIERER Benutzerhandbuchdistributorportal billygoat 360390 D 20F061614A 20AE 20OPER 20MANUAL 20GERMAN p PDF billy goat renovier reihe allgemeine sicherheit und garantiedistributorportal billygoat 100295 D 20F061614A 20Safety 20and 20Warranty 20Manual 20Renovati stellers Billy Goat konnte man die Marktposition in

BiLMECELER. Allah ı bildiren. C ü n e y d S u a v i. Resimleyen: Sevgi İçigen

III Türkiye Lisansüstü Çalışmalar Kongresi - Ümit Güneş

çalışmada bilmecelerin kalıp kullanımları tespit edilip adlandırılmıştır Anahtar pâkize gevher, ruz u şeb” vb eski unsurların öne çıkması, onları Divan edebiyatına yaklaştırır ve bu tür Hay hilidi hilidi, dış kapının kilidi, baba Allahı seversen, gapıdan geçen kim idi

  1. Kalıp Kullanımları Bakımından Türk Halk Bilmeceleri
  2. batı türklerinin dörtlüklerden kurulu bilmeceleri üzerinde bir
  3. Afyonkarahisar Bilmeceler
  4. BİLMECELERİ
  5. Tatar Bilmecelerinin Sesbilgisi Açısından Ġncelenmesi
  6. Cumhuriyet Öncesi Şanlıurfa'da Kültür ve eğitim
  7. Bilmecelerin cevapları da taranmış
  8. Allah
  9. ı irem
  10. U

Hannover Hauptbahnhof Bauen im seit 2015 als eines der ersten Pilot Großprojekte zur Anwendung von BIM bei rung des Hbf Hannover als eines der ersten BIM Projekte Die Nutzung der digitalen Bestandsdaten soll am Beispiel Einführung der BIM Methodik

  1. BIM
  2. Building Information Modeling
  3. Einführung der BIM-Methodik
  4. BIM–Vorgaben
  5. Implementierungskonzept des BIM-Projektes
  6. Building Information Modeling Ein neues Werkzeug zur
  7. 07_Ehrbar_171026_CH BIM Kongress
  8. BIM Leitfaden
  9. BIM in der Bauüberwachung
  10. BIM lernt laufen Aktuelle 3D-5D Aktivitäten der DB Engineering

costoseduca vdc bim wp content uploads 2018 01 Tiene 17 años de experiencia en construcción de obras civiles y edificaciones nacionales e internacionales Es experto en optimización de procesos de construcción virtual y la utilización de modelos BIM LOD 400 desarrollados para fabricación y montaje industrializado

bimmepaus au wp content uploads 2016 05 BIM to FM – What are the Challenges? BIM Execution Plans – Where is the Owner FM? • Many who make these plans are really only looking at one or two phases of the AEC Lifecycle and lack overall knowledge of what

Bin the Spin Awards Round One Winners

'Made in Dagenham' By William Ivory - Sony Pictures Classics

dot awards sites default files 17DOT CDM dot awards 2017 Winners List The first round of judging took place on July 11, 2017 in Chicago, IL Silver International Paper Retail Spin Master LTD reumovolphi files wordpress 2015 09 spin

vgm gov tr Documents webicerik261 pdf gerçekleĢtirerek ve vakıf ecdadımızın emanet ettiği bayrağı geleceğe layıkiyle teslim etme maksadını gütmekte, dün ile yarın arasında bir köprü kurmaktadır 2012 Yılı Faaliyet Raporunu, aslında bin yıllık vakıf mirasının hepimize emanet vkyanaliz Files docs gunluk strateji bulteni Vakıf Yatırım

Home back 114511461147114811491150 Next

Stand und Griffe Der Stand Die ideale Körperstellung Fuss- und Beinstellung...

Description

Billard – Technik Inhaltsverzeichnis 1.

Stand und Griffe…………………………………………………… 2 Der Stand…………………………………………………………… 2 Die ideale Körperstellung………………………………………….

Stosstechnik………………………………………………………… 6 Die Kontrolle………………………………………………………… 6 Voraussetzungen für eine gute Stosstechnik…………………….7 Der Stoss…………………………………………………………….

Das Zielen Zieltechnik Das Punkt-Zielsystem Das „Geisterball“-Zielsystem Chinlong

Spielsystem Voraussetzungen für ein gutes Spielsystem

14 14

Grundstöße Der Stoppball Der Rückläufer Der Nachläufer

Die Stoppball-Linie

Das Training Die verschiedenen Trainings-Ziele

24 24

Die Stossenergie

Billard

Die grundlegendste und wichtigste Regel für einen guten Stand ist:

Wenn man sich wohl fühlt,

einen idealen Stand für alle Spieler festzulegen und zu vermitteln.

Daraus folgt: Eine ideale Körperstellung gibt es nicht.

Wohl aber einige allgemeine und wichtige Anhaltspunkte oder Merkmale,

die zu einer individuellen und idealen Körperstellung führen können.

Ganz gleich,

wie jemand am Tisch steht: Um zu einer optimalen Körperstellung zu gelangen,

müssen bestimmte Merkmale vorliegen.

Jede Körperstellung,

die folgende drei Merkmale aufweist,

ist akzeptabel und in Ordnung:

Bequemer Stand und Optimaler Stand

Einfache Folgeposition

Reproduzierbares Spielsystem

Ein reproduzierbares Einloch- und Positionsspiel der Bälle ist nur erreichbar,

wenn die Voraussetzungen einer bequemen Körperstellung stimmen.

Seite 2 von 28

Je größer der Spieler,

desto größer die Strecken x und y.

1.3 Fuß

je nach Körpergröße und Beinlänge,

Je größer der Spieler,

desto weiter der Abstand zwischen dem rechten und linken Fuß.

Man sollte darauf achten,

dass zwischen den Füssen genügend Platz ist,

um nicht das Gefühl zu haben,

seitlich die Balance zu verlieren.

Als Faustregel kann man sich ein Rechteck um beide Füße vorstellen.

Zu parallel zum Tisch

Instabil,

wie auf einem schmalen Schwebebalken zum Tisch

Stabil,

aber zu parallel zum Tisch Seite 3 von 28

Der Führungsarm ist der Arm,

mit dem der Queue hinten am Unterteil gehalten wird.

Wie findet man aber nun diesen Griff

zumeist verallgemeinernde Methoden,

um einem Anfänger diesen Griff zu zeigen: angefangen von der Ermittlung des Schwerpunktes des Queues mit der Erweiterung der jeweiligen Daumen-Zeigefinger-Spanne nach hinten bis hin zu komplizierten (und überflüssigen) Berechnungen mit der Körperund Unterarmlänge.

Hier die einfachste und sicherste Methode: kurz vor dem Ballkontakt mit dem Queueleder sollte der Führungsarm hinten senkrecht nach unten zeigen

Wenn der Griff am Queue-Unterteil ermittelt wurde,

ist es für einen Anfänger sinnvoll,

wenn er sich für die ersten Wochen mit einem Gummiring eine Markierung setzt,

damit er den Queue immer wieder an derselben Stelle greift.

Der Vorteil bei diesem Griff,

bei dem der Führungsarm im Lot nach unten zeigt,

liegt in der Bewegungsfreiheit des Queues.

Nach vorne und nach hinten kann die gleiche Wegstrecke zurückgelegt werden.

(Abb.

Seite 4 von 28

Ein häufiger Fehler,

der von Anfängern und Freizeitspielern begangen wird,

dass der Queue zu weit hinten gegriffen wird.

(Abb.

In dieser Situation ist die Energiegeladene Beschleunigungsbewegung nach vorne stark gehemmt,

da kein vollständiger Rückschwung möglich ist.

Man kann nicht so weit stoßen (werfen),

da der Führungsarm (Wurfarm) nach hinten keinen Spielraum hat.

Der Führungsarm sollte so weit weg vom Körper sein,

dass die Bewegungsfreiheit und die Geradlinigkeit des Queues nicht negativ beeinflusst wird,

aber noch so nah am Körper geführt werden,

dass die Bequemlichkeit nicht darunter leidet.

die den Queue am Queueunterteil greift,

ist für den Bewegungsablauf des Queues verantwortlich.

Ein falsches Greifen des Queues kann zu einem fehlerhaften Bewegungsablauf und somit auf dem Tisch zu ungewollten Ergebnissen führen.

Wo man mit der Führungshand greift und wie eine optimale Führungsarm-Position aussieht,

haben wir bereits kennen gelernt.

Wie man den Queue greift,

um sein Spiel sprichwörtlich in den Griff zu bekommen.

Der Queue wird hinten mit Daumen und Zeigefinger locker umfasst und zwar so,

als wolle man es am Runterfallen hindern.

Die restlichen drei Finger liegen am Queue an,

ohne es in seiner Bewegungslinie oder

Seite 5 von 28

Eine allgemeingültige Festlegung,

wie lang die Schnabellänge sein soll,

kann so nicht getroffen werden,

da diese von der Körpergröße und der Unterarm lange eines Spielers abhängig ist.

Für die richtige Schnabellänge sollte der Spieler zwei wichtige Punkte beachten: 1.

Kurz vor dem Ballkontakt sollte der Unterarm hinten senkrecht nach unten fallen.

Das Queueoberteil darf durch einen vollständigen Rückschwung durch den Führungsarm nicht aus der Bockhand heraus fallen.

In der Regel liegt die Schnabellänge der meisten Spieler in einem Bereich von 20 bis 25 cm

Stosstechnik 2.1 Die Kontrolle Wenn wir von Kontrolle im Pool Billard (diese gilt übrigens in allen anderen Sportarten genauso) reden,

dann meinen wir die reproduzierbare Kontrolle,

mit der wir auch jederzeit Spielsituationen ähnlich wiederholen können.

Aber was ist es letztendlich,

was der Profispieler wirklich kontrolliert und was ihn in seiner Leistung konstant macht

? Die Bälle sind es nicht: weder die Weiße,

die nur mit dem Queueleder berührt wird,

die über die Weiße in Bewegung gesetzt werden.

Die Antwort ist recht einfach: Es ist das Queue.

Eine reproduzierbare und reproduzierbares Spiel.

Queueführung

In dieser Aussage steckt der große Unterschied zwischen Profispielern und dem überwiegenden Teil von fortgeschrittenen Spielern.

Der Profi versucht sein leben lang sein Queue (und seinen Körper) zu kontrollieren,

während Freizeitspieler ihr halbes leben lang damit verbringen,

Kein Profi würde die Schuld bei einer Fehlposition oder einem verschossenen Ball bei den Bällen selbst suchen.

Wie die Bälle auch agieren,

es ist immer das Resultat vom Umgang mit dem Queue (und dem eigenen Körper).

Seite 6 von 28

um einen guten und erfolgreichen Stoss ausführen zu können: 1.

Zunächst müssen wir sichergehen,

dass wir sowohl die Weiße als auch den farbigen Objektball genau angezielt haben (Zieltechnik).

Wir müssen sicherstellen,

dass wir das Queue problemlos nach vorhergehenden Aufwärmschwüngen etwas zwischen 8 und 12 cm geradlinig durch die Weiße stoßen können (Stosstechnik).

Wird eine dieser beiden Voraussetzungen nicht berücksichtigt,

dürfen keine allzu hohen Erfolgsaussichten erwartet werden,

wenn man den weißen Spielball von einem Ausgangspunkt A zum Treffpunkt B und von da zu Folgeposition C befördern möchte.

Die Trennung beider Vorgänge (Zielen und Stossen) ist ein sehr wichtiges Kennzeichen für einen Spieler mit einem guten technischen Spielsystem.

Auch wenn diese zwei Tätigkeiten in der oben stehenden Reihenfolge ablaufen (sollten),

wenden wir uns im folgenden Kapitel zunächst der Stosstechnik zu.

Der Grund liegt ganz einfach darin,

dass eine fehlerhafte Stosstechnik

Auch wenn es für die meisten Spieler zunächst den Anschein hat,

dass Zielen und Stossen Vorgänge mit gleichwertigem Schwierigkeitsgrad sind,

kann man in der Praxis beobachten,

dass die meisten Fehler im Spiel (verschossener Ball,

Fehlposition,

etc...) auf eine schlechte Stosstechnik zurückzuführen sind.

?" Vor allen Dingen: "Was ist ein guter Stoss

? Welche Eigenschaften beinhaltet ein guter Stoss

? Hier eine simple Definition: Der Stoss ist eine geradlinige Wurfbewegung,

deren Beschleunigungsenergie nach vorne gerichtet ist,

Die wichtigsten Merkmale des Stoßes sind somit:

Seite 7 von 28

Seite 8 von 28

Der Queue sollte vor dem Stoss so flach wie möglich auf dem Tisch geführt werden.

Der Kopf sollte demnach so gebeugt werden,

dass das Kinn oder das dominierende Zielauge einen Abstand von ein bis eineinhalb Handbreiten über dem Queue aufweist.

Seite 9 von 28

Eine Nachlässigkeit auf Kosten der Geradlinigkeit im Stoss führt zwangsläufig zu einem verschossenen Ball oder einer Fehlposition.

Und je höher die Stossenergie,

desto eher wird ein negatives Resultat wahrscheinlicher.

Ein Stoss,

der nicht geradlinig ausgeführt wird,

ist der häufigste Unsicherheitsfaktor bei Poolspielern.

Zumeist kommt ein Fehler in der Geradlinigkeit durch einen verkehrten Bewegungsablauf oder eine falsche Körperstellung zustande.

die mit einem langsamen Rückschwung beginnt und nach vorne durch die Weiße beschleunigt.

Der Stoss ist vergleichbar mit einem Ballwurf: Man geht langsam mit dem Arm zurück und beschleunigt nach vorne.

Ein guter Stoss hat im Rückschwung keine bis keine allzu hohe Beschleunigungsenergie.

Wenn wir von einer Durchgehstrecke von 10 cm reden,

ist dieser Wert gleichzusetzen mit einem Bereich,

der sich irgendwo zwischen 8 und 12 cm bewegt.

Der Wert ist bei jedem Spieler unterschiedlich und hängt von der Körpergröße und der Unterarmlänge des Führungsarmes ab.

Wichtig aber ist,

dass er diese Durchgehstrecke immer gleich hält.

Es gibt zwei Ausnahmen: 1.

wenn der Abstand zwischen Spielball und Objektball zu gering ist oder die Kugeln press sind.

wenn man sehr schwach stoßen möchte.

Es gibt drei wichtige Gründe für das Durchgehen durch den weißen Spielball: 1.

Wir können das Queue hinten während der Stossausführung locker umfasst halten ohne uns darauf zu konzentrieren,

dass wir es beim Aufprall sofort zupacken müssen,

Wir behalten unsere nach vorne gerichtete Beschleunigung bei,

bis diese in einer natürlichen Abbremsung endet,

andernfalls würde die Beschleunigung unvermittelt abgebrochen und 3.

Man erreicht mit dem Durchgehen eine Erhöhung der Kontaktzeit der Queuespitze an der Weißen und somit auch einen höheren Rotationseffekt.

Dieser Rotationseffekt

ob die tief angespielte Kugel zurückkommt oder lediglich stehen bleibt.

Seite 10 von 28

Der Stillstand ist für den lernenden und beobachtenden Schüler ein Zeichen,

seine Fehler im Stoss zu erkennen,

Es spricht normalerweise nichts dagegen,

dass er sich nach Beendigung des Stoßes sofort wieder aufrichtet.

Der Stoss ist beendet,

die Queuespitze berührt die Weiße nicht mehr,

somit kann das Spiel nicht mehr beeinflusst werden,

weder wenn man weiterhin unten bleibt,

noch wenn man sich aufrichtet.

Viele gute und weniger gute Spieler neigen zu diesem sofortigen Aufrichten.

Auch Profis

Für einen Profi ist es okay,

aber für lernende Spieler nicht empfehlenswert,

da sie am Stillstand der Queuespitze erkennen können,

ob eventuelle Fehler im Bewegungsablauf auftreten,

die die Ursache für verschossene Bälle und Fehlpositionen sein können.

Das Beobachten der Queuespitze beim Stillstand ist eine wichtige Grundlage für Spieler,

Hier können eventuelle Fehler in der Geradlinigkeit und beim Durchgehen durch die Weiße erkannt werden.

Seite 11 von 28

Wenn der Ellenbogen fixiert wird,

endet die Queuespitze auf dem Tuch oder Richtung Tuch,

je nachdem wo die Weiße zuvor getroffen wurde.

In der Abbildung: Stossausführung mit Fixierung des Oberarms und des Ellenbogens.

Wird die Weiße in ihrem Zentrum oder unterhalb getroffen,

endet die Queuespitze auf dem Tuch.

Wird die Weiße oberhalb ihres Zentrums getroffen,

wäre man auch hier in der Lage,

die Spitze auf das Tuch zu bekommen,

ohne den Ellenbogen des Führungsarms abzusenken.

Aber wenige Profis spielen so die Nachläufer.

Vielmehr geht hier die Spitze Richtung Tuch.

Es gibt zwei Varianten von Fehlern,

die häufig gemacht werden: 1.

der Ellenbogen bewegt sich während der Zielphase hoch und runter und geht bei der Stossausführung nach unten (Anfänger),

nur beim Stossen geht der Ellenbogen nach unten (fortgeschrittene Spieler) Die Gründe,

warum man den Ellenbogen des Führungsarms fixieren sollte,

die durch die Weiße zurückgelegt wird,

Diese zwei Vorteile sind für ein reproduzierbares Positionsspiel enorm wichtig.

Seite 12 von 28

Das Zielen 3.1 Zieltechniken Es gibt verschiedene Zielsysteme.

Die meisten Systeme basieren auf folgenden zwei Zielsystemen:

bei der es um zwei entscheidende Punkte geht,

die man zum Anzielen und Treffen einer farbigen Kugel benötigt:

Als Geisterball wird jene Position der weißen Kugel bezeichnet,

wenn die farbige Kugel getroffen wird.

Diese visuelle Zielmethode eignet sich hervorragend für Anfänger,

die noch kein Gefühl für das richtige Zielen haben.

Aber auch Amateure und Profis nutzen diese "Geisterball"

Seite 13 von 28

Man stellt sich ein Geisterball in der Richtung der Tasche vor.

Der Mittelpunkt dieses Balles ist der zu treffende Punkt,

Spielsystem 4.1 Voraussetzungen für ein gutes Spielsystem Wie wir bisher gesehen haben,

baut sich ein gutes Spielsystem durch ein Ziel und Stossphase auf.

Nun möchten wir im Detail einen kompletten Stossablauf von Anfang bis Ende aufzeigen.

Vor dem eigentlichen Stoss und während des Zielvorgangs werden weiche und fließende Aufwärmschwünge getätigt.

Und zwar langsam (ohne Beschleunigung) zurück und mit beschleunigter Energie vor.

Verkrampfungen und Anspannungen in Führungsarm und

Bei diesen Aufwärmschwüngen achten wir auf die Gleichmäßigkeit der Vor- und Rückwärtsschwünge.

Wir beobachten die Queuespitze,

wie sie immer wieder geradlinig in einen Fluchtpunkt am Treffpunkt des weißen Spielballs endet (die Ferrule sollte aus diesem Grund stets sauber sein,

um einer visuellen Ablenkung vorzubeugen).

Vermeiden Sie eine abgehackte Bewegung,

Sie bauen an jedem Endpunkt einer Bewegungsrichtung,

also nach hinten und nach vorne,

Die Bewegung soll als Ganzes eine Einheit bilden.

Während dieser Aufwärmschwünge visieren Sie den Treffpunkt an der Farbigen an

Dass der eigentliche Zielbeginn bereits vorher erfolgen soll,

haben wir bereits (Chinlog) kennen gelernt.

Nachdem Sie zwei,

drei oder vier Aufwärmschwünge getätigt haben,

stoppen Sie die Queuespitze vor der Weißen.

Dieser Stoppvorgang trennt die Zielphase von der Stossphase und man stellt sich hier innerlich die Frage: "Geht die Farbige in die Tasche ziele ich richtig

Nun gibt es zwei mögliche Antworten: "Ja,

die Farbige geht nicht" Bedenken Sie,

dass dieser Stopp die letzte Überprüfung für ihr Zielen ist.

Lautet die Antwort "Nein",

dann beginnen Sie erneut mit dem Zielen.

Wenn ihre Antwort "Ja" ist,

dann setzt der zweite Teil des Stossvorganges ein.

Und das ist,

auch wenn es zunächst noch so unverständlich für den Lernenden klingen mag,

nicht die Farbige versenken zu wollen,

sondern das Queue 8 bis 12 cm durch die Weiße hindurch geradlinig nach vorne zu beschleunigen.

Achten Sie auf ihren Rückschwung.

Er sollte keine Beschleunigungsenergie enthalten.

Gehen Sie langsam zurück und beschleunigen den Queue nach vorne.

Verharren Sie nach dem Stoss in dieser Endstellung und überprüfen Sie sich auf eventuelle Fehler.

Nachläufer

Stoppball oder Rückläufer

Die Tiefe des Treffpunkts,

die Stossstärke und die Distanz der Weißen zum Objektball entscheiden was in jeder Situation für ein Endresultat (ein Stoppball,

ein Rückläufer oder ein Nachläufer) erzielt wird.

Wird mit Linkseffet gespielt = Abweichung des Objektballs nach rechts.

Wird mit Rechtseffet gespielt = Abweichung des Objektballs nach links

Seite 15 von 28

Grundstöße 5.1 Der Stoppball In den meisten Büchern und Lernvideos über Pool Billard stoßen Schüler immer wieder auf folgende Aussage: "Für einen Stoppball muss man die Weiße in der Mitte,

für einen Rückläufer muss man die Weiße unterhalb,

Nachläufer oberhalb der Mitte treffen." Für den Freizeitspieler mag dies eine mäßige Anleitung sein,

um in den ersten Monaten einen erträglichen Einstieg in den Poolsport zu haben.

Als Stoppball bezeichnet man jenen Zustand der weißen Kugel,

wenn sie nach dem Aufprall einen Balldurchmesser vor der Farbigen zum Stillstand kommt,

dass der Spielball den Objektball voll in seinem Zentrum trifft,

sonst würde die Weiße der Stoppballlinie folgen.

Vor dem Stoss

Nach dem Stoss Nach dem Stoss

Der Stoppball stoppt,

weil die Weiße beim Aufprall keine Vorwärts- und Rückwärtsenergie hat.

Aber wie hoch muss die Energie sein und wo muss man die Weiße treffen damit sie auch stoppt

die bereits jene beiden Parameter beinhaltet,

die das ganze Geheimnis des wichtigsten Balles,

Je tiefer der Treffpunkt an der Weißen,

desto geringer die Stossenergie.

Seite 16 von 28

Stoppball

Es gilt: Bei ein und demselben Stoppball wandert der Treffpunkt an der Weißen mit fallender Stossenergie nach unten,

mit steigender Stossenergie nach oben.

Bei zunehmender Entfernung zwischen der Weißen und der Farbigen muss man entweder die Stossenergieerhöhen oder die Weiße tiefer spielen,

um einen Stoppeffekt der Weißen zu erzielen.

Beispiel: Der Abstand zwischen der Weißen und dem Objektball ist hier von zwei Diamantenstärken.

Um hier einen Stoppball zu erzielen,

muss man mit einer gewissen Stossstärke stoßen und die Weiße tief treffen.

Seite 17 von 28

Wenn wir nun die gleiche Stossenergie und den gleichen Treffpunkt an der Weißen auf die Situation in obiger Abbildung (Abb.

dass die Weiße nicht stehen bleibt,

Durch die Verkürzung der Strecke trifft die Weiße früher als erwartet auf ein Hindernis,

und da sie in ihrem gleitenden Zustand überschüssige,

rückwirkende Rotationsenergie hat,

wird aus unserem Stoppball ein Rückläufer.

Bei ein und demselben Treffpunkt an der Weißen kommt diese mit steigender Stossenergie weiter zurück.

Je tiefer der Treffpunkt an der Weißen,

desto weiter kommt die Weiße zurück.

Je größer der Abstand zur Farbigen,

desto mehr Stossenergie benötigt man,

um die Weiße in die Nähe ihrer ursprünglichen Ausgangsposition zurücklaufen zu lassen.

Seite 18 von 28

wie die Weiße angespielt wird: 1.

Die Weiße wird in ihrem Zentrum oder oberhalb des Zentrums getroffen.

Die Weiße wird unterhalb ihres Zentrums getroffen.

Im ersten Fall wird die Weiße oberhalb oder in ihrem Zentrum getroffen.

Treffpunkte also,

mit denen man (bei waagrechter Queueführung) keine Stoppbälle oder Rückläufer zustande bekommt.

Im zweiten Fall wird die Weiße unterhalb des Zentrums getroffen und die Weiße läuft der Farbigen hinterher.

Warum,

obwohl wir doch im letzten Abschnitt gesehen haben,

dass die Weiße zurücklaufen oder zumindest stehen bleiben sollte

? Um diese Frage zu beantworten,

gehen wir wieder von einer geradlinigen Spielsituation aus:

Nehmen wir an,

wir würden mit einer bestimmten Stossenergie und einem bestimmten Treffpunkt an der Weißen auf oben abgebildete Spielsituation (Abb.

Seite 19 von 28

und nehmen wir jetzt mal weiter an,

dass wir diese Stossenergie und diesen Treffpunkt an der Weißen auf untenstehende Spielsituation,

(Abb.

in der die Farbige von der Weißen weiter entfernt liegt,

Die Weiße würde hinterher rollen.

Warum

? Weil das Hindernis (die Farbige) später kommt.

In dem Moment,

wo die Weiße aus der rückwirkenden Rotation (Gleitphase) in die Vorwärtswirkende Rotation (Rollphase) übergeht,

Dieses Hindernis kommt diesmal später und sobald die Weiße die Farbige getroffen hat,

Bezogen auf den Stoppball kann man auch folgende Aussage treffen:

Der Nachläufer ist ein Stoppball mit überschüssiger Vorwärtswirkender Rotationsenergie.

Diese Art von "leichten" Nachläufern wendet man vorwiegend dann an,

wenn die Entfernung zur Farbigen sehr groß ist,

man aber nur wenige Zentimeter nachlaufen möchte.

Seite 20 von 28

Die Stoppball

- Linie

Die Kugel Nr.

Antwort: Mit einem Korrekten Stoppball Wird der Spielball der Stoppball – Linie Folgen.

Wird der Spielball Oberhalb der Mitte Gespielt,

überquert Er die Stoppball – Linie.

Wird der SpielBall unterhalb der Mitte (tiefer als der Stoppballpunkt) gespielt,

wird er auf der Anderen Seite der Stoppball – Linie Bleiben.

Seite 21 von 28

Stoppball

- Beispiel

Nachläufer – Beispiel

Rückläufer

- Beispiel

Seite 22 von 28

Ein anderes Beispiel Stoppball

bei welcher Stossstärke wird die Stoppball Linie als erste verlassen

Bei einem stärkeren Stoss wird die Stoppball Linie später verlassen,

da die Weiße durch höhere Rotation nicht an das Tuch greifen kann.

Bei einem schwächeren Stoss greift die Weiße sofort an das Tuch,

sie verlässt die Stoppball – Linie vorher .

Es gilt: Je stärker man spielt,

Eine kleine Erinnerungshilfe: Wenn ich tiefer stoße als der Stoppballpunkt,

Wenn ich höher stoße als der Stoppballpunkt,

Seite 23 von 28

Das Training Es gibt drei Situationen,

in denen ein Spieler am Tisch steht:

taktische oder spezielle Spielsituationen verbessern möchte.

Im Regelfall trainiert der Spieler allein oder mit dem Trainer und besitzt somit die optimale Gelegenheit,

sich auf das Erkennen von Fehlern zu konzentrieren und diese zu eliminieren.

Beim Spiel mit einem Gegner ist dies nicht ohne weiteres möglich.

Hier sollte er seine im Training erlernten Fähigkeiten versuchen umzusetzen und eventuelle Fehler an sich selbst beobachten und einprägen.

Das Spielen mit einem Gegner außerhalb eines Turnierwettbewerbes kann als Vorstufe zu einem Turnier angesehen werden,

Training allein macht nicht perfekt

Nur ca.

sollte er anfangs für Turniere aufwenden,

um bessere Spieler zu beobachten und Turnieratmosphäre zu schnuppern.

Der Zeitaufwand für das Grundlagentraining ist beim Profi natürlich erheblich geringer.

Im Grunde genommen ist sein Training eine Art Wiederauffrischung grundlegender Vorgänge und die Verfeinerung einer bereits bestehenden guten Technik.

Die überwiegende Zeit verbringt er im Turnier und im Spiel.

Seite 24 von 28

Im Vergleich dazu der typische Vereinsspieler: Er spielt viel,

trainiert wenig (sei es aus Zeit oder Kostengründen) und nimmt aber regelmäßig an Turnieren und Meisterschaften teil.

Der Hobbyspieler und Freizeitspieler ist wiederum nur am Spielen selbst interessiert.

Gelegentlich reizt es ihn,

an einem kleinen Hausturnier teilzunehmen,

aber viel lieber bleibt er in seinem gleichstarken Freundeskreis.

Wie verschiedene Spieler die Treffpunktfläche an der Weißen sehen:

Einsteiger Anfänger

Freizeitspieler

Vereinsspieler

Fortgeschrittene Profispieler Spieler

Seite 25 von 28

Die Stossenergie

Mit der Stossenergie oder Stossgeschwindigkeit ist nichts anderes gemeint als die Zeit,

welche die Queuespitze benötigt,

Beim Beispiel (A) versucht man,

die Weiße mit so viel Energie zu stoßen,

dass sie noch an die Fußbande kommt.

Beim Beispiel (B) versucht man,

die Weiße mit so viel Energie zu stoßen,

dass sie nach Berührung mit der Fußbande in der Mitte des Tisches stehen bleibt.

Je kürzer der Zeitabschnitt der Queuespitze durch die Weiße ist,

Je höher die Stossenergie,

desto unkontrollierter können unsere Bewegungen sein,

desto ungenauer das eigene Spiel (bezogen auf das Einlochen und auf das Positionsspiel).

Beim Beispiel (C) versucht man,

die Weiße nach Berührung mit der Fußbande in die Nähe der Kopfbande zu bringen.

Beim Beispiel (0) versucht man,

erst die Fußbande dann die Kopfbande und noch einmal die Fußbande zu berühren.

Seite 26 von 28

Bei diesem Beispiel versucht man,

so viele Positionen zu erreichen wie möglich.

Die Weiße wird nach jedem Stoss wieder an ihre ursprüngliche Position gesetzt.

Wie viele verschiedene Positionslängen können Sie spielen

Bei diesem Beispiel versucht man,

nach dem Versenken von Kugel Nr.